Eine Studie über das Verhalten von Frauen bei der Männerjagt
  
Kurze Beschreibung der beteiligten
  
Das Weibchen,
von der Natur perfekt ausgestattet um Männer in ihren Bann zu ziehen. Sie besitzen gleich 2 unterschiedlich ausgeprägte Sexualmerkmale, die Brust und den Po. Das Problem des Weibchens ist nur, dass durch die natürliche Weiterentwicklung dieser Geschlechtszweig so komplex und unüberschaubar wurde, das sich die meisten Frauen weder untereinander oder was zu erwarten wäre selbst verstehen. Sie haben nicht mehr den totalen Überblick über ihr Verhalten und sind sich nie sicher was sie wollen.
 
Das Männchen,
Von der Natur eher spärlich ausgestattet hat er nur die Möglichkeit durch einen sportlichen, durchtrainierten Körper, der Gesundheit und Vitalität ausstrahlt, die Aufmerksamkeit eines Weibchens auf sich zu ziehen. Diese Eigenschaft ist in unserer hoch technologisierten Zeit aber immer mehr im Hintergrund verschwunden, da die Technik bei jeder erdenklichen körperlichen Unzulänglichkeit Hilfe verspricht.
So bleibt im nur die Chance durch ausgewählte Kleidung oder Statussymbole die Interesse des Weibchen seiner Wahl auf sich zu ziehen. Dabei nutzt er das von der Natur eingerichtete Sicherheitsdenken der Weibchen, da diese sehr auf Sicherheit für sich und ihren Nachwuchs achten. Statussymbole stehen für Wohlstand, das bedeutet, das Männchen hat Geld, was wiederum Bedeutet, dass die Zukunft gesichert ist.





Auf der Jagt
  
Die Jagtmethoden unterscheiden sich je nach Alter, Aussehen und Erfahrung der Weibchen.
Die 3 am häufigsten Methoden um ein Männchen zu ergattern sind:
Jagen auf freier Laufbahn unter Konkurrenz anderer Weibchen, was das Ego der Siegerin stärkt. Ich nenne dies die Kleinkinderverhaltensmethode.
Eine Falle aufstellen und auf das „Opfer warten“ nennen wir es Spinnenmethode.
Und zu guter letzt die Wolfsmethode, erst die Aufmerksamkeit eines Männchens auf sich lenken und sich dezent zurückziehen, was den Eindruck von Unnahbarkeit vermittelt und den Jagtinstinkt des Männchens anregen soll.
 
Eine nähere Erklärung dieser Methoden
  
Kleinkinderverhaltensmethode:
Das Weibchen erspäht eine Konkurrentin, die bei ihrer Jagt bereits erfolgreich war. Sie sucht die Herausforderung und legt es auf einen Wettstreit mit dem anderen Weibchen an. Sie will unbedingt wissen ob sie besser ist. Dabei geht es nicht um das Männchen, das in der ganzen Zeit nur eine Nebenrolle spielt, sondern um das Erfolgserlebnis besser zu sein als die Andere. Also eine pure Egostärkung. Das Männchen endet meistens nur in der Hall of Fame äh Hall of Ego.
Am einfachsten lässt sich diese Beobachtung durch das Spielverhalten von kleinen Kindern verdeutlichen. 2 Kinder spielen, das eine hat ein neues Spielzeug, das eigentlich uninteressant ist. aber das andere Kind hat es nicht. Eigentlich weiß es auch gar nicht was es damit anfangen soll. Der Reiz es dem anderen wegzunehmen steigt und so geht das Gerangel los, bis zum Sieg. Doch nach kurzer Zeit verliert es wieder den Gefallen daran, weil man es jetzt ja hat und dem anderen Kind es offensichtlich mittlerweile egal ist. Also stellt man es in die Ecke und sucht was Neues.
 
Na Ihr Männer, wart ihr auch schon mal ein begehrtes Spielzeug, das jetzt einsam und verlassen in der Ecke steht, nur weil ein Weibchen sich etwas beweisen musste, nur um sich besser und schöner als ihre Konkurrentin fühlen zu können?
 
Spinnenmethode:
  
Das Weibchen umgarnt ihr auserwähltes Männchen und lockt in so in die Falle. Diese Art zu jagen führt oft zum erwünschten Erfolg, da die Männchen hauptsächlich durch ihre Hormone gesteuert einem so verlockenden Angebot nicht widerstehen können. Schon bald zappeln sie im Netz, das ist der kritische Punkt für das Weibchen. Noch könnte das Männchen sich befreien. Ist auch diese Hürde genommen wartet das Männchen unbewusst vollkommen eingewickelt zu werden.
Dann hat es keine Chance mehr und hängt gut gefesselt in der Vorratskammer.
 
Immerhin hatte das Weibchen ein Interesse an dem Männchen, nur welches ist die Frage. War es der Anreiz, ihn zu besitzen und zu kontrollieren oder wollte sie ihn wirklich? Das werden wir Männer wohl so gut wie nie erfahren, da das die Frauen oft selbst nicht wissen.
 
Wolfsmethode:
 Das Weibchen will erobert werden, um sich begehrt und bewundert fühlen zu können. Sie schafft eine kleine Plattform, zeigt sich dem Männchen nur kurz um sein Interesse zu wecken. Sobald sie die gewünschte Aufmerksamkeit verspürt, zieht sie sich dezent zurück und warten, bis das Männchen aktiv wird. Sie ziert sich und legt großen Wert darauf, dass das Männchen um sie kämpft. Sie will es ihm nicht zu einfach machen und so die Ausdauer des Erwählten testen. Ob er sich ihrer würdig erweist.
 
Es ist mit Abstand die beste Methode, da man den Partner erst einmal kennen lernt bevor man sich auf irgendetwas einlässt.
 
Leider wird das Ganze viel zu oft für die Egostärkung missbraucht.
Man will nur wissen ob man ihn bekommen könnte, wenn man will.
Sobald der Fisch angebissen hat und fest am Hacken hängt wird er langweilig. Der Reiz der Eroberung geht verloren, die Runde ist gewonnen und das Weibchen braucht und sucht sich eine neue Herausforderung.
 
 
 
 
Die Gegenwehr
  
Frauen schwärmen und erzählen oder besser trauern andauernd das es nicht den perfekten Partner gibt, der verständnisvoll, nett, höflich, zuvorkommend, hilfsbereit und einfühlsam ist.
Sie reden mit einer solchen Leidenschaft über diesen Mann, das man(n) doch gar nicht anders kann als ihnen das geben zu wollen.
Fehler, ganz großer Fehler!
  Sie reden nur davon um uns Männern druck machen zu können.
In Wirklichkeit wollen sie keinen mit solch glänzenden Eigenschaften, sie würden sich ihm nicht ebenbürtig und unterlegen fühlen.
Die Beziehung würde jegliche Würze verlieren, die Frau bräuchte ja keine Busenfreundin mehr und es gäbe kam noch eine Möglichkeit für einen Streit, auf den sie ja so viel Wert legen.
Das bedeutet das AUS für jede Beziehung.
 
All ihr Männer da draußen, merkt euch, Frauen wollen zwar immer Begehrt werden, doch darf man(n) es nicht übertreiben. Ein wenig Gelassenheit und Gleichgültigkeit gehört immer dazu.
Sie brauchen den Konkurrenzdruck von Außen und dürfen sich ihrer Sache niemals zu sicher werden. Spielt mit dem Haken aber beißt auf keinen Fall zu. Sonst stehen eure Eier bald auf ihrem Nachttisch und ihr mutiert zu ihrem Spielzeug mit wenig rechten und müsst einmal die Woche um einen Männerabend betteln. Ihr werdet im New Yorker, H&M, Esprit und wie sie alle heißen traurig und voller Verzweiflung vor den Umkleidekabinen sitzen und auf jeden freien Mann wie mitleiderregende Würmer wirken.
Dreht den Spieß um und straft sie mit Ignoranz, keine Frau kann dieses Gefühl ertragen nicht beachtet zu werden. Wenn 2 Jungs auf eine Frau treffen und einer sich voll reinhängt und sich alle Mühe gibt um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, beachtet die Frau erst gar nicht und sie wird zu euch kommen, weil ihr ihren Stolz verletzt habt. Sie muss den Grund herausfinden warum ihr kein Interesse gewidmet wird. Jetzt sitzt Ihr an der Angel und die Frau hängt am Haken.
Der Jojo-Effekt ist das Bewehrteste Mittel, sobald man die Frau an sich herangelassen hat und sie sich dem Ziel so nahe fühlt, muss man sie wieder von sich schleudern. Das sollte allerdings sehr Vorsichtig geschehen, eine falsche Bewegung und sie ist vom Haken